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Herbert Mustermann

Moschus-Verbindungen

Moschus entstammt ursprünglich aus dem Sekret der Bauspeicheldrüse des Moschusochsen. Heute erfolgt die Herstellung des Stoffes synthetisch. Zu den Moschus-Verbindungen zählen Duftstoffe, die bei der Herstellung von Parfümen und Seifen Verwendung finden. Sie enthalten aromatische Nitro- und Aminoverbindungen.

Worin sind Moschus-Verbindungen enthalten?

Moschus-Verbindungen finden häufig Anwendung in Duftkerzen und Duftölen. In Waschmitteln und Waschzusatzstoffen kommen die synthetischen Duftverbindungen ebenfalls oft zum Einsatz.

Welche Gesundheits-Risiken gehen von Moschus-Verbindungen aus?

Die Duftstoffe können bei Menschen sehr unterschiedlich wirken. Einige finden sie sehr angenehm, andere eher aufdringlich. Von der komplexen chemischen Struktur von Moschus-Verbindungen gehen erhebliche Gesundheitsgefahren aus. Ihre Nitro- und Aminoverbindungen wirken sensibilisierend und lösen häufig Allergien aus. Die Moschusstoffe lagern sich im Fettgewebe. Sie stehen im Verdacht, krebserzeugend zu  wirken.

Wie lassen sich Moschus-Verbindungen vermeiden?

Auf Duftstoffe können Sie weitestgehend verzichten. Sie werden für die Raum- und Wäschehygiene nicht benötigt. Das allergisierende Potenzial von Moschus-Verbindungen ist erheblich. Auch wer auf die Duftstoffe nicht sensibel reagiert, muss bei regelmäßigem Kontakt mit körperlichen Folgeproblemen rechnen. Zudem belasten sie erheblich die Umwelt, da sie in Kläranlagen nur sehr schwer abgebaut werden können.

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