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Herbert Mustermann

Winkelschließblech sichert die Haustür

Ein massives Winkelschließblech an der Wohnungsabschluss- oder Haustür erhöht den Widerstand gegen unbefugtes Eindringen. Denn nicht nur Fenster, sondern auch Türen sollten gegen Aufhebeln gesichert sein. In den meisten Fällen versuchen Einbrecher durch die Fenster ins Innere der Wohnung zu gelangen. Doch auch Haustüren werden von Tätern immer wieder mithilfe von Gewalteinwirkung aufgebrochen. Typische Schwachpunkte beim Winkelschließblech sind ein zu stark nachgebendes Material, unzureichende Befestigungen oder zu kurze Ausführungen.

Illustration: Winkelschließblech als Einbruchschutz-Lösung (Rot/Blau).

Winkelschließblech – wie befestigen?

Ein herkömmliches Winkelschließblech ist in der Regel nur mit der Türzarge verbunden. Dieses bietet gegen einen Einbruch keinen ausreichenden Schutz. Ein spezielles Sicherheits-Winkelschließblech ist nicht nur mit dem Türrahmen verbunden, sondern zusätzlich mit Mauerankern versehen. Die Verankerung im Mauerwerk sorgt für Stabilität und bietet einen höheren Schutz gegen Gewalteinwirkung und das Aufhebeln der Tür.

Welches Winkelschließblech auswählen?

Neben der Befestigung spielen bei einem Winkelschließblech das Material und der Aufbau eine entscheidende Rolle. Das Winkelschließblech sollte mindestens 50 cm lang und 3 mm stark sein. Darüber hinaus sollte es das Prüfzeichen „Geprüfte einbruchhemmende Schließbleche“ tragen. Zudem kommt es – wie bei jeder Einbruchschutz-Lösung – auf die richtige Montage an. Fachbetriebe für Gebäudesicherheit wissen, wie man ein Winkelschließblech fachgerecht verbaut und mit welcher Technik ein wirkungsvoller Schutz vor ungebetenen Gästen einfach nachgerüstet werden kann.

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